4 Unglaublich Chemie Tabelle

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Chemie Tabelle - Diese anordnung der faktoren in grundlegenden organisationen wird jedoch ab der 4. Dauer unterbrochen. Innerhalb der 4. Und 5. Dauer sind die valenzelektronen der atome der primärelemente (atombereich 19 kalium und 20 kalzium oder 37 rubidium und 38 strontium) in der äußersten schale, der n- oder o-schale, am besten der folgenden 10 faktoren, die mit ihrer ordinalen vielfalt übereinstimmen (ordnungszahlen 21 bis 30 bzw. 39 bis 48) [23], jedoch nicht. Diese haben in der 2. ?ußersten schale (m- oder n-schale *) eine zusätzliche kapazität für die meisten von 10 elektronen, von denen sie möglicherweise zumindest als valenzelektronen wirken können, während sich in der n- oder o-schale höchstens elektronen befinden . Die "säulen" des periodischen schreibtisches, die unter verwendung dieser elemente geformt wurden, die zusätzlich zum 6. Und 7. Intervall größer werden, werden als untergruppen bezeichnet. Aufgrund der besonderheiten bei der aufteilung der elektronen auf die beiden äußeren schalen beginnt der block der untergruppenfaktoren nicht mehr mit dem 1., Sondern mit der 3. Untergruppe, und die 1. Und 2. Untergruppe folgt der 8. Untergruppe, wobei jeweils 3 elemente übereinstimmen mit dauer besteht aus. Die untergruppenelemente sind ausschließlich metalle, die übergangsmetalle mit den ordnungszahlen 21 bis 30, 39 bis 48, 57 bis 80 und 89 bis 112. [23] in allen primären institutionselementen folgt das letzte untergruppenelement der 4. Und 5. Gruppe während dieser zeit ist die m- oder n-schale bereits mit 18 elektronen gefüllt. Alternativ wird bei diesen elementen die äußerste schale auf einen großteil von 8 elektronen mit wachsender atommenge gestaucht.

Innerhalb der ersten hauptorganisationen des periodensystems sind die metalle, begleitet von der verwendung der halbmetalle bis zu den nichtmetallen. Metalle formen salze mit nichtmetallen (mit ausnahme der inertgase). Metalle haben im einklang mit dem elektronengaskonzept eine hohe elektrische leitfähigkeit und formen legierungen miteinander, während die nichtmetalle bei raumtemperatur kaum elektrisch leitfähig sind. Der typ basiert vollständig auf der elektrischen leitfähigkeit am absoluten nullpunkt (0 kelvin, ähnlich zu -273,15 ° c), bei der die elektrische leitfähigkeit der nichtmetalle 0 ist. [16] die halbmetalle sind ihrer natur nach eine zwischenform zwischen metallen und nichtmetallen. [17] bei einer redoxreaktion zwischen metallen und nichtmetallen (außer edelgasen) auf salze locken die metalle ihre valenzelektronen kaum, selbst als nichtmetalle sie stark anziehen, weil der erfolg eines leeren ( in metallen) oder vollständige hülle von valenzelektronen (in nichtmetallen) repräsentiert ein energetisch günstiges königreich. Bei der bildung einer chemischen bindung zwischen einem metall und einem nichtmetall werden die valenzelektronen in richtung des kerns eines nichtmetalls platziert. Dies wird durch die elektronegativität eines elements als maß für die valenzelektronenverzauberung definiert. [18] je größer ein element ein valenzelektron anzieht, desto höher ist seine elektronegativität. [18] je größer der unterschied zwischen den elektronegativitäten von elementen in einer chemischen bindung ist, desto größer ist der charakter der chemischen bindungsmodifikationen von einer kovalenten bindung zu einer ionischen bindung. [19] auf der einzigartigen anziehungskraft der valenzelektronen verlassen, dissoziieren salze in einer antwort mit einem polaren lösungsmittel direkt in ein zweifellos geladenes ion (kation) des metalls und ein negativ geladenes ion (anion) des nichtmetalls.

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